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Biografische Daten |
Geburtsdaten:
1.12.1963 in Graz
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Nationalität:
Österreich
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Biografie:
Studien: Klavier, Komposition, Lehrgang für harmonikale Grundlagenforschung und Lehrgang für experimentelle und elektroakustische Musik an den Musikuniversitäten Graz und Wien.
Nach ersten Instrumentalkompositionen und querverbindenden Projekten in den Bereichen Musiktheater/Performance seit 1990 zahlreiche tape-Kompositionen, speziell Mehrkanal-Stücke, wechselweise in Kombination mit Instrument(en) und/oder Stimme
Pianistin im Bereich zeitgenössischer und improvisierter Musik
als "composer-performer" im Feld von notierter und improvisierter, instrumentaler und elektronischer Musik tätig
Konzerte im In- und Ausland, mehrere CD-Einspielungen
Zusammenarbeit u.a. mit Elisabeth Schimana, Florian Prix, Armin Pokorn, Brigitta Falkner, Karin Spielhofer, Josef Novotny, Oskar Aichinger
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Tätigkeiten:
- 1986 - 1988 querverbindende Projekte in den Bereichen Musik, Tanz, Performance
- 1989 Plattenproduktion "dot" gemeinsam mit Elisabeth Schimana
- 1989 - 1993 intensive Beschäftigung mit Plastik,Skulptur und Raum
- 1990 - 2005 Unterrichtstätigkeit (Klavier) an Musikschulen in Niederösterreich
- 1993 theoretische Arbeit zu "Raum und Musik"
- 1995 Universität York, York: Tätigkeit im Music Department
- 1995 - 2001 Mitarbeit am Schulprojekt "Klangnetze"
- seit 1996 mehrere CD-Einspielungen auf dem eigenen label KalK
- 2004 ARGE KomponistInnenforum Mittersill: composer in residence
- freischaffende Komponistin und Pianistin
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Ausbildung, Instrument(e) |
Ausbildung:
- 1984 - 1986 private Studien in Tanz-Improvisation (M.Steffen)
- 1987 - 1989 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Lehrgang für harmonikale Grundlagenforschung
(Rudolf Haase)
- 1989 - 1993 Plastik/Skulptur (K. Sukopp)
- 1989 - 1993 Plastik/Skulptur (F.X. Ölzant)
- 1990 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Diplom
- 1998 Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Diplom
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Klavier (Manfred Artzt-Wagner)
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Klavier (Ursula Kneihs)
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Lehrgang für elektroakustische und experimentelle Musik
(Tamas Ungvary)
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Lehrgang für elektroakustische und experimentelle Musik
(Günther Rablhzx)
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Lehrgang für elektroakustische und experimentelle Musik
(Dieter Kaufmann)
- Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Wien: Komposition
(Dieter Kaufmann)
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Instrument(e):
Klavier
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Aufführungen, Aufträge, Auszeichnungen |
Aufführungen:
- 1986 Forum Stadtpark
- 1987 Kulturzentrum bei den Minoriten
- 1988 Festival Akustika, Museum des 20. Jahrhunderts Wien
- 1992 Festival Musica Nova Sofia
- 1992 Jesuitenkirche Aschaffenburg/Deutschland
- 1992 Ungarischer Rundfunk Budapest
- 1992 Festival Internacional de Musica Contemporanea Bogota
- 1993 Festival Futura Crest
- 1994 Festival Absolute Musik
- 1994 Forum Stadtpark
- 1995 Festival der Regionen: Festival der Regionen Oberösterreich
- 1995 Festival Beecamp Bratislava
- 1996 Festival Inventionen Berlin
- 1996 Österreichischer Rundfunk, Landesstudio Salzburg
- 1996 Festival on-off
- 1996 Festival Absolute Musik
- 1997 Ulrichsberger Kaleidophon
- 1998 Wiener Konzerthausgesellschaft
- 1998 Kunsthaus Mürzzuschlag Gesmbh
- 1999 Kulturzentrum bei den Minoriten
- 1999 VNM Festival Graz
- 1999 Ulrichsberger Kaleidophon
- 1999 Festival Alternativa Moskau
- 2000 Echoraum
- 2000 VNM-Festival Graz
- 2001 VNM-Festival Graz
- 2001 Offenes Kulturhaus Linz
- 2001 Tage für Neue Musik Zürich
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Aufträge:
- Österreichischer Rundfunk
- Jeunesse - Wien
- Grabenfesttage Wien
- Festival der Regionen Oberösterreich
- Polycollege Stöbergasse
- Stadt Wien
- Festival on-off
- Ensemble Ambitus
- Echoraum
- Stift Lilienfeld
- Wiener Linien
- Amt der Steirischen Landesregierung
- Das Bösze Salonorchester
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Auszeichnungen:
- 1994 Max-Brand-Preis
- 1995 Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur: Auslandsstipendium
- 1996 Stadt Wien: Arbeitsstipendium
- 1998 Czibulka-Stiftung: Stipendium
- 2001 Soziale & Kulturelle Einrichtungen der austro mechana - SKE Fonds: Publicity Preis
- 2002 Bundeskanzleramt: Staatsstipendium
- 2004 Musikforum Viktring-Klagenfurt: Elektronikpreis
- Stadt Wien: Förderungspreis
- Werkstadt Graz: Gastkünstlerin
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Stilbeschreibung |
Elisabeth Vera Rathenböck: Wie definieren Sie Musik für Ihre Arbeit?
Katharina Klement: Alles, was klingt. Die Definition ist kurz.
E. V. R.: Bei den 'Miniaturen' nehmen Sie u. a. Themen und komprimieren diese zu einer kleineren Gestalt. Komprimierung kann man auch als Form der Reduktion sehen. Bei einem Rad ist ab einer gewissen Geschwindigkeit das Rad als solches nicht mehr zu erkennen. Es wirkt wie eine Scheibe und hat augenscheinlich Stillstand. Wenn man Klänge total verdichten könnte, würde man auch Stille erhalten?
K. K.: Ja, genau. Das ist ein guter Grenzpunkt. Gerade das Komprimieren oder Einlassen auf Transformationen im musikalischen Sinn, das suche ich. Eine meiner Ideen war, einen komplexen Klang im Frequenzspektrum immer höher zu transformieren, bis über die menschliche Hörgrenze (über 20 kHz) hinaus. Ich habe diese Transformation am Computer gerechnet, das System hat natürlich Unreinheiten, vor allem die Analog-Umwandlung in Klang. Ich bin schließlich "im Rauschen" gelandet. Bei einem Grundelement der Musik also, speziell der Elektroakustik.
Das "weiße Rauschen", das den gesamten menschlichen Hörbereich abdeckt, könnte man ja als ungeformtes Rohmaterial für Musik verstehen. Genauso, wie ungeformter "Ton" Rohmaterial für eine Plastik sein kann. Und andererseits bildet die Stille den Raum fürs Rauschen und damit für die Musik.
Oder sie schafft sich Raum darin.
Katharina Klement, im Gespräch mit Elisabeth Vera Rathenböck, 1996
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Pressestimmen |
20011100: Unablässig droht der Rückfall
[...] Lange mußte man zwischendurch warten, bis bei den Tagen für Neue Musik ein "normaler" Ton erklang. Viele davon verschwanden im Geräusch, im Farblich-Differenzierten und -Disparaten, im Glissando oder in einem städigen Transformationsprozess. Aber einfach so ein Ton gerade heraus, der fast nackt wirkt und sagt: Voilà, da bin ich - das war eher die Ausnahme. Spät am Freitagabend vernahm man etliche davon, im Klavierpart der Österreicherin Katharina Klement, die zusammen mit Florian Prix (Elektronik) auf erfreulich unaufdringliche Weise ihre "Textur" erspielte, aber auch sie schien manchmal dem Tastenspiel nicht zu trauen und legte Materialien auf die Saiten. So, als reiche die Substanz nicht aus und man müsse die Klänge verfremden, um sie interessanter zu machen. [...]
Tagesanzeiger Zürich (Thomas Meyer)
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20010200: Ulrichsberg: Ein gefundenes Fressen
[...] Nun hält sich Katharina Klement, Pianistin, Komponistin, Sound-Forscherin aus Graz mit Wohnsitz in Wien, weder an die Maßgaben einer künstlerischen Stagnation noch an jene hirnverbrannte Esoterik, noch zieht sie Bequemlichkeit dauernder Neuerfindung vor. Ständig ist sie auf der Suche nach der verlorenen Möglichkeit, dass alles wieder Musik wird. Was Klement alles (er)findet, um das Gefundene einzubinden in ihr "concert trouvé", das am Samstag im Jazzatelier Ulrichsberg zu hören war, eine Komposition, die ohne Improvisation nicht wäre, was sie ist: Papier, Holz, Metall, Stein, dazu Sensoren, Elektronik, Computer, dazu ein Uraltgrammophon, Kugeln auf einer schiefen Ebene, Spielzeug - und allerlei elektronische Wesen oder wie Klement sie nennt, "elwes". Im Fantasie-begabten E-Gitarristen Armin Pokorn findet sie einen idealen Partner, Geari Schreilechner und Florian Prix kümmern sich ums behutsame Sound-Engineering. Zum wiederholten Mal in Ulrichsberg, zeigte uns Katharina Klement eine akustisch und optisch gleichermaßen aufregende Momentaufnahme ihrer Experimentier-Werkstatt. Ein gefundenes Fressen, nachzuhören auf der nagelneuen CD "concert trouvé" (KalK CD 04).
Volksblatt Oberösterreich (Alois Sonnleitner)
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19990400: Der Beton macht den Ton
Sie zählt zu den aufregendsten Künstlerinnen der Gegenwart, experimentiert auf dem Gebiet der Elektroakustik und erteilt traditionellen, ausgetretenen Hörgewohnheiten eine klare Absage. Im RadioKulturHaus würdigte das Ensemble "die reihe" für die Jeunesse die heimische Komponistin Katharina Klement. Das Ohr wird bewußt in die Irre geführt: Klang, Geräusch und Rauschen prägen die Tonbandkomposition "Brandung II"; zwei Betonmischmaschinen verleihen dem Werk "Monde" neben Tonband und Instrumenten ein überaus fragil-spezifisches Gepräge. In betörende Grenzbereiche dringt auch die "Miniatur 1, 2, 3" vor, exzellent die Leistung aller Musiker bei der Uraufführung von "scope". Ein Werk, das trotz einer sehr linearen Struktur viele Freiräume schafft.
Kurier (Peter Jarolin)
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Werke |
- chaotic bands in canonical form
2008, 12:20 min Besetzung: Kammermusik, Quartett - mihrab
2008, 12:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Elektronik - Summer
2008, k.A. Besetzung: Elektronik - anneau
2007, ungefähr 08:00 min Besetzung: Kammermusik, Bläsermusik, Trio - bazilicon
2007, 15:00 min Besetzung: Kammermusik, Quartett - Erscheinungsbilder
2007, 39:00 min
- granular
2007, 51:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Elektronik - RE:next
2007, ungefähr 50:00 min Besetzung: Kammermusik, Trio, Elektronik - roze
2007, 11:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - Technische Studien
2007, ungefähr 20:00 min Besetzung: Soloinstrument(e) - zones de tension
2007, ungefähr 15:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Elektronik - 0.110.1001. - soundinstallation stereo
2006, 07:00 min Besetzung: Elektronik - ein Baum. der Regen.draußen. die Erinnerung.
2006, variabel Besetzung: Instrumental - in a mad mood, madam.
2006, 17:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Elektronik - none-pareil
2006, 19:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Bläsermusik - verse
2006, 15:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo - Aber in der Mitte der Himmel der Gesänge
2005, 15:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Bläsermusik - dass i nur wia wal i immer
2005, 12:00 min Besetzung: Kammermusik, Solostimme(n), Quartett, Zuspielung - Dreh
2005, 10:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Bläsermusik - linkerhand und rechterhand
2005, 12:30 min Besetzung: Kammermusik, Quartett - Mandel Mantel
2005, 17:00 min Besetzung: Kammermusik, Soloinstrument(e), Elektronik - par
2005, 11:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo - schneEFaHrBahn
2005, ungefähr 08:00 min Besetzung: Instrumental - 88
2004, 56:00 min Besetzung: Instrumental - AREALE
2004, 53:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Zuspielung - gleich und gleich
2004, 17:00 min Besetzung: Kammermusik, Quintett, Elektronik live - Samurai 1-7
2004, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Kammermusik, Trio, Elektronik - Vermessung
2004, ungefähr 48:00 min Besetzung: Instrumental - atem 1 - soundinstallation stereo
2003, ungefähr 15:00 min Besetzung: Elektronik - Santa Fe, Yokohama, Sydney, Kapstadt, Ulan Bator, Zagreb
2003, ungefähr 40:00 min Besetzung: Kammermusik, Trio, Elektronik - Toccata / Intention I / Intention II / pro intemperiis / intension / obstaculum oder
2003, ungefähr 40:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Elektronik - weiß - unweiß
2003, ungefähr 11:00 min Besetzung: Soloinstrument(e) - wirbel, 1:2, (die) nase, gobi 1803, zersägtes grün, prozess, spalt, rotes kraut, 1:1, isabel, nicht ohne
2003, ungefähr 43:00 min Besetzung: Kammermusik, Septett, Elektronik - Zeiteinknistern und
2003, ungefähr 47:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Solostimme(n), Elektronik - Bartherapie I/II/III, Baader-Meinhof, tiefe Mitte, falscher Hase, geschütteltes Reh, gewürfeltes Reh, bis 21, 5 Gramm sind erlaubt
2002, ungefähr 50:00 min Besetzung: Kammermusik, Sextett - Punkt/Kontinuum, Attacken, Zustand 1-3 - für Klavier und Schlaginstrumente
2002, k.A.
- schale, bewegung 1 / 2, fuelle 1 / 2 / 3 - sechs Kompositionen für Lautsprecher
2002, 31:00 min Besetzung: Instrumental - so streng wie möglich
2002, 21:30 min Besetzung: Kammermusik, Duo - solo 1
2002, ungefähr 10:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Elektronik - Spiegelungen
2002, ungefähr 17:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo - Torso
2002, ungefähr 20:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Elektronik - zwischen einem Sessel
2002, ungefähr 50:00 min Besetzung: Kammermusik, Quintett, Elektronik - Dokandili
2001, 20:00 min Besetzung: Kammermusik, Duo, Zuspielung - Steinweg
2001, ungefähr 24:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - W
2001, ungefähr 20:00 min Besetzung: Solostimme(n), Kammermusik, Duo - absences
2000, ungefähr 15:00 min Besetzung: Soloinstrument(e) - Beton
2000 und 2001, 46:00 min Besetzung: Instrumental - concert trouvé
2000, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Instrumental - fahrspuren
1999, 28:00 min Besetzung: Duett, Zuspielung - local times
1999, 12:00 min Besetzung: Zuspielung - moments élastiques
1999, 09:00 min Besetzung: Kammermusik, Trio - strange loops
1999, 05:30 min Besetzung: Zuspielung - lauter Laute
1998 und 2001, ungefähr 13:00 min Besetzung: Kammermusik, Quartett, Solostimme(n) - scope
1998 und 1999, k.A. Besetzung: Kammermusik, Septett - Ströme
1998, 20:00 min Besetzung: Kammermusik, Septett - kinema
1997, 08:30 min Besetzung: Zuspielung - Monde
1997 und 1998, 20:00 min Besetzung: Kammerorchester/Ensemble, Zuspielung - Prinzip i
1997, ungefähr 30:00 min Besetzung: Kammermusik, Trio, Solostimme(n), Zuspielung - Textur
1997, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - Brandung II - Tonbandkomposition 2-Kanal
1996, 16:00 min Besetzung: Zuspielung - timing - Tonbandkompositon 4-Kanal
1996, 08:00 min Besetzung: Zuspielung - Heimat - für Vokal- und Instrumentalensemble und Lautsprecher
1995, ungefähr 15:00 min Besetzung: Instrumental, Vokal - Sieben Variationen über Webern op. 27/2 - für Violine, Tenorsaxophon und Klavier
1995, 20:00 min Besetzung: Kammermusik, Trio - Polka - für Flöte, zwei Violinen, Klarinette, Kontrabass und Klavier
1994, 04:00 min Besetzung: Kammermusik, Sextett - Dreizehn Miniaturen - für Tonband 8-Kanal und Klavier
1993 und 1994, 01:00:00 std Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - Brandung I - Tonbandkomposition stereo
1992, 07:00 min Besetzung: Zuspielung - David und Goliath - Tonbandkomposition stereo
1992, 05:30 min Besetzung: Zuspielung - Gestentanz - Tonbandkomposition mono
1992, 10:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - Bardo I-VI - Sechs 4-Kanal Tonbandkompositionen
1991, 25:00 min Besetzung: Zuspielung - Durchgänge - Komposition für zwei gleichzeitig laufende 4-Kanal Tonbänder
1991, 18:00 min Besetzung: Zuspielung - Neun Nonnen - Tonbandkomposition stereo
1991, 07:00 min Besetzung: Soloinstrument(e) - ohne Handschuhe - für Klavier und Tonband
1990, 07:00 min Besetzung: Soloinstrument(e), Zuspielung - Bach - Elektroakustische Komposition
opus 4, 1989, 12:30 min Besetzung: Zuspielung - Grace - für drei Elektrogitarren, Klavier und Percussion
1988, ungefähr 07:00 min Besetzung: Kammermusik, Quintett, Elektronik - Schloßstücke - für präpariertes Klavier (und Diaprojektion)
1988, 15:00 min Besetzung: Soloinstrument(e) - Vier Stücke für Saxophonquartett
1988, 15:00 min Besetzung: Kammermusik, Bläsermusik, Quartett - Zustände - Performance
1988, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Kammermusik, Solostimme(n), Duo, Zuspielung - Cis-Zis - für Violine, Posaune, Cello, Kontrabass, Synthesizer, Frauen- und Männerstimmen
1987, ungefähr 08:00 min Besetzung: Vokal, Kammermusik, Elektronik, Quartett - Flugfluchten - Ein Tanz-, Sprach- und Musikstück
1987, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Kammermusik, Quartett, Vokal, Zuspielung - Whisky - für Stimme, Baßklarinette, Tenorsaxophon, Cello, Kontrabass, Schlagzeug
1987, 08:00 min Besetzung: Kammermusik, Quintett, Solostimme(n) - Dis-moll - Ein Tanz- und Musikstück
1986, ungefähr 01:00:00 std Besetzung: Kammermusik - Vier Sätze für vier Streichquartette in einem Raum verteilt
1986 und 1987, ungefähr 25:00 min Besetzung: Kammerorchester/Ensemble - ein Baum. der Regen.draußen. die Erinnerung.
, Dauer variabel Besetzung: Instrumental - reell leer
08:00 min Besetzung: Soloinstrument(e)
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